August - Die kleine Bonsaiwerkstatt

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August

 



Die gewöhnliche Hainbuche   Carpinus betulus

Die Hainbuche ist ein bis zu 20 Meter hoch werdender Baum.  Hainbuchen steigen selten in alpine Lagen auf. Hauptsächlich ist ihr Verbreitungsgebiet in Eichen-Buchen-Mischwäldern Mitteleuropas. Sie ist eine typische Baumart der Tieflagen und des Hügellandes. Die europäischen Hainbuchen sind leicht an den grauen Stämmen zu erkennen, haben hartes, fast weißes Holz und entwickeln, wie die Rot-Buche keine Borke, sondern eine dünne aufgebaute Rinde.
Standort   kann sonnig oder halbschattig sein, verträgt auch starken Wind
Giessen    braucht gleichmäßige Feuchtigkeit, Staunässe vermeiden, kurze Trockenheit wird toleriert.

Erde an das Pflanzsubstrat stellt die Hainbuche keine besonderen Ansprüche, eine Mischung aus Akadama, Lava-Bimsgranulat und Torf-Kokossubstrat  im Verhältnis von 1:1:1 entwickelt sich der Baum schnell.
Dünger wegen seiner Salzempfindlichkeit, sollte hauptsächlich organischer Dünger verwendet werden.
Blattschnitt dichte Kronen müssen im Frühjahr und auch den Sommer hindurch durch regelmäßiges Entfernen von bis zu zwei Drittelnder Blätter transparent gehalten werden. Ein kompletter Blattschnitt schwächt den Baum zu sehr und ist deshalb nur in Ausnahmefällen durchzuführen.
Überwinterung Hainbuchen vertragen in einem normalen Winter Frost bis -10° C ungeschützt.



Eigentum                      Christa Bonsaifreunde Nienhagen
Stilart                            Waldform
Höhe                             ca. 60 cm
Alter                              ca. 5 bis 20 Jahre
Herkunft                        Yamadori
Foto                              Alexander Schwarz

 
 
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